Unser Team

Dipl. Päd. Björn Sturm, geboren 1978

Geschäftsführer Blickpunkt-Kind U.G.

Beratung / Bildung / Wissenschaft

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Telefon: 030 / 754 53 84
Mobil:    0178 826 97 83

Arbeitsschwerpunkte

  • Das Berliner Bildungsprogramm (BBP)
  • Interne und Externe Evaluation im Kindergarten
  • Sprachlerntagebuch
  • Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
  • Beobachtung und Dokumentation im Kindergarten
  • Qualitätsmanagement in sozialen Arbeitsfeldern
  • Wie Kinder lernen
  • Konzeptionsentwicklung
  • Rechtsgrundlagen Kindertagesbetreuung
  • Kitagründung und Trägeraufbau

Vita

2008 - heute Geschäftsführer Blickpunkt-Kind
2008 - heute Wiss. Mitarbeiter im Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung
2009 - 2010  Wiss. Mitarbeiter an der BEST-Sabel Hochschule Berlin
2006 - 2009  Mentor im Mentorenprogramm der Freien Universität Berlin
2007 - 2008  Pädagogische Leitung bei Lillabo-Hus e.V.
2004 - 2008  Freier Mitarbeiter bei Karuna e.V. 
2003 - 2007  Studium der Erziehungswissenschaft an der FU Berlin

 

Hier finden Sie Informationen zu den Referent*innen von Blickpunkt-Kind.

Die Kolleg/inn/en zeichnen sich durch lange Praxiserfahrung, Liebe zum Detail und methodisch-didaktische Vielfalt aus. Gemeinsam stehen wir für Kundenorientierung, individuelle Betreuung und inhaltliche Qualität.

Wir teilen ein gemeinsames Leitbild und Bildungsverständnis.

Martina Schulz

martina schulz

Berufsabschluss: Erzieherin/ Sozialfachwirtin

Aufgabenfeld: Dozentin

Arbeitsschwerpunkte:

  • Konzeptions- und Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten
  • Sprachentwicklung und alltagsintegrierte Sprachförderung in der Kita
  • Impulse für die pädagogische Arbeit mit Kindern im Alter von 0-12 Jahren
  • Beobachten und Dokumentieren -Grundlage pädagogischen Handelns
  • Raum- und Materialgestaltung in Kitas
  • Anregende Alltagsgestaltung
  • Projektarbeit
  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern gestalten
  • Teamentwicklung
  • Praktikantinnen professionell anleiten
  • Interne und Externe Evaluation in Kitas


Weitere Tätigkeiten:

Langjährige Tätigkeit als Erzieherin und Leiterin in Kindertagesstätten
Jetzt freiberufliche Tätigkeit als Qualitätsberaterin, Dozentin und Praxisbegleiterin

Multiplikatorin für interne Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm, INA, 2012Interne und Externe Evaluatorin zum Berliner Bildungsprogramm, KIQU, 2011/2012
 


Simone Schander

 simone schander

Berufsabschluss: Erzieherin, Performance- und Installationskünstlerin 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Kunstausstellungen und Wissensprojekte für und mit Kindern und Jugendlichen
  • Ästhetische Bildung mit Kindern unter drei Jahren
  • Kinderlandart
  • Trick-, Spiel- und Dokumentarfilm
  • Architektur und Design für Kinder zum Spielen und Lernen

    Weitere Tätigkeiten:

  • Leitung der Kinderkunstwerkstatt Friedrichshain
  • Trick-, Spiel-, und Dokumentarfilmerin
  • Netzwerkerin "Flora mit K" (Kunst, Architektur und Design vereinen Pädagogik, Kreativität und Bildung)
  • Gastdozentin an pädagogischen Fachschulen
  • Fortbildnerin in pädagogischen Einrichtungen und für soziale Trägerschaften
  • Gründerin von KinderArt (Deutschland und Spanien)

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Birgit Jäger

Birgit Jaeger

 

Fachliche Qualifikation

  • Staatlich anerkannte Erzieherin
  • Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen IHK
  • Business Coach, Veränderungs-Coach
  • Ausbilder nach AEVO (Ausbildereignungsprüfung)

Arbeitsschwerpunkte

  • Kita-Coach (Leitungs- und Teamentwicklung)
  • Berliner Bildungsprogramm
  • Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Mitarbeiter/innen
  • Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
  • Zusammenarbeit mit Eltern
  • Nachwuchsförderung in der Kita - professionelles Anleiten von Praktikanten
  • Aufgaben und Verantwortung der Kita-Leitung
  • Zeit- und Selbstmanagement (auch als Coaching)

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Caroline Jeckel

 Caroline Jeckel Blickpunkt Kind

 

Fachliche Qualifikation

  • Diplom-Heilpädagogin und Sprachtherapeutin
  • Gestalttherapeutin für Kinder und Jugendliche
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Elternkursleiterin „Starke Eltern – Starke Kinder“® des Deutschen Kinderschutzbundes
  • Coach für Contextuelles Coaching

Arbeitsschwerpunkte

  • Sprachentwicklung, Sprachstörungen
  • Alltagsintegrierte Sprachförderung
  • Mehrsprachigkeit
  • Elternberatung und -trainings
  • Coaching zur persönlichen Weiterentwicklung, Zielcoaching

Caroline Jeckel ist als Coach und Trainerin für Eltern, Paare und Kinder in eigener Praxis in Berlin tätig.

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Sabine Sobhani

Sabine Sobhani Blickpunkt Kind

Qualifikation:

Diplom-Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zertifizierte Erwachsenenpädagogin (HU-Berlin), Kursleiterin für Autogenes Training, Instructor für Tai Chi Yangstil

Arbeitsschwerpunkte:

Mit Freude unterstützt sie Menschen darin, ihr Wohlbefinden wieder zu entdecken, und freizusetzen, Lebensfreude und Lebendigkeit kann wieder gelebt werden.

Ihr Anliegen ist es, Menschen ins Fühlen zu bringen. Somit wieder gut mit sich selbst im Kontakt und Einklang zu sein und darüber den Weg in eine gesunde Balance wieder zu erlangen.

Bei Blickpunkt-Kind bietet sie Teamfortbildungen zum Themenbereich Achtsamkeit und Wohlbefinden an.

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Barbara Leitner

 Barbara Leitner Blickpunkt Kind

Aufgabenfelder:

Dozentin, Prozessbegleiterin und Coach mit Schwerpunkt Kita seit 2008,
Berufsabschluss: Dipl.-Journalistin (und als diese seit 2000 intensive Beobachterin der Kita-Landschaft), NLP-Master, CNVC zert. Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation

Arbeitsschwerpunkte:

  • Qualitätsentwicklung im Team mit Gewaltfreier Kommunikation
  • Kommunikation mit Kindern, Bildung und Bindung, Verständnis für schwierige Kinder
  • Partizipation – Mitwirkung und Mitbestimmung von Kindern und Eltern
  • Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit Eltern
  • Fallbesprechung und Coaching mit GFK
  • Bedürfnisorientierte Moderation
  • Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation (GFK)
  • Achtsamkeit für Kinder und Erwachsene in der Kita

Weitere Tätigkeiten:

Seit 2004 Koordinatorin der Kita-Fachtexte (www.kita-fachtexte.de)
Seit 1990 Elternkommunikationskurse – um die Verbindung zu stärken

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Rosie Schulz-Hornbostel

Rosie Schulz Hornbostel

Berufsabschluss:

  • Staatlich anerkannte Erzieherin
  • Fachkraft für den Situationsansatz Level A und B

Berufserfahrungen:

  • Langjährige Erfahrung als Erzieherin im Kita-Bereich mit Kindern im Krippenalter bis zum Schulbeginn
    und im Hortbereich.
  • Langjährige Erfahrung als Kita-Leiterin
  • Referentin in der frühen Bildung
  • Evaluatorin für die externe Evaluation zum BBP

Arbeitsschwerpunkte:

  • Arbeit auf Basis des Situationsansatz
  • Berliner Bildungsprogramm
  • Kern der Offenen Arbeit und Wege der Umsetzung
  • Projekte mit Kindern gestalten
  • Partizipation
  • Anregende Gestaltung des Alltags
  • Spielen und Lernen – ein Traumpaar
  • Beobachten und Dokumentieren
  • Zusammenarbeit mit Eltern,
  • Interne Evaluationen nach dem BBP

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Björn Sturm

Bjoern Sturm Blickpunkt Kind

 Profil bei Xing

Berufsabschluss: Diplom Pädagoge (FU Berlin)

Aufgabenfeld: Geschäftsführer Blickpunkt-Kind, Referent, Multiplikator für die interne Evaluation zum BBP

Arbeitsschwerpunkte:

  • Das Berliner Bildungsprogramm (BBP)
  • Interne Evaluation zum BBP
  • Sprachlerntagebuch 
  • Sprachliche Bildung
  • Beobachtung und Dokumentation
  • Projektarbeit in der Kita
  • Lernen im Kindesalter
  • Qualitätsmanagement in sozialen Arbeitsfeldern

Weitere Tätigkeiten:

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi)

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Angela Boeti

 

Berufsabschluss: Tanzpädagogin, Grundschulpädagogin (Schwerpunkt: ästhetische Erziehung), Tanztherapeutin

Arbeitsschwerpunkte:

  • Tanztheater und Bewegungstherapie
  • Tanz in der FrühpädagogikKreative Tanz- und Bewegungspädagogik
  • Tanz und künstlerische Gestaltung
  • Ästhetische Bildung und Tanzvermittlung
  • Tanzkompositionen/Gestaltungen mit Kindern
  • Wahrnehmungsschulung und Körperarbeit mit Kindern
  • Grundlagen der Tanzpädagogik: Methodik-Didaktik
  • Beziehungsgestaltende Bewegungspädagogik
  • Tanzen, Spielen, Improvisieren, Bewegungsgestaltung
  • Bewegtes Lernen: Bewegung und Lernstörungen
  • Kindliche Bewegungsentwicklung und Bewegungsbeobachtung
  • Stressprävention für MitarbeiterInnen in der Kita

Weitere Tätigkeiten:

  • seit 2010    Tanztherapie-, Kunsttherapiegruppen, IPG- Tagesklinik, Institut für psychosomatische Gesundheit, Leitung Dr. Hoppe, Berlin
  • 2011-2013  Tanztherapeutische Fortbildung und Fachgruppe: Einführung in die Arbeit der Moving Cyle Methode. Ute Lang, Tanztherapiewerkstatt, Dänemark
  • seit 2012    Trainerin des Berliner Landesprogramms Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita, Bertelsmannstiftung und Senatsverwaltung Berlin

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Theresa Diehl

Theresa Diehl Blickpunkt Kind

Qualifikation:
 
Als diplomierte Tanzpädagogin arbeite ich seit 2008 leidenschaftlich gerne mit Kindern in ihrer altersgerechten Welt des tänzerischen Ausdrucks.
 
Angebote bei Blickpunkt-Kind
 
Bewegung ist ein menschliches Bedürfnis, das gerade bei Kindern sehr stark ausgeprägt ist. In meinen Kursen vermittle ich Erzieher*innen und Pädagog*innen nicht nur Grundlagen der Bewegungslehre. Ebenso gebe ich Ihnen ein vielfältiges Angebot an praktischen Werkzeugen mit, die Sie befähigen, Tanz und Bewegung als kreativen Motor in Ihrer Arbeit zu etablieren – jederzeit und unabhängig von festen Kurseinheiten.
 

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Dagmar Lenz

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Berufsabschluss: Diplom Musikpädagogin

Arbeitsschwerpunkte:

  • Elementare Musikpädagogik in Kitas und Musikschulen
  • Bewegung - Wahrnehmung - Entspannung
  • Psychomotorik und  Kongruenz im Schwerpunktempfinden
  • Entwicklung von  Beobachtungs- und Dokumentationsparametern


Weitere Tätigkeiten:

  • Freiberuflicher Klavier- und Keyboard-Unterricht
  • Mitarbeit in Fachgruppen
  • Regelmäßige Schüleraufführungen
  • Dozententätigkeit
  • Entwicklung neuer Konzepte bezüglich einer optimierten musischen Erziehung
  • Musikprojekte mit Schulkindern im Freizeitbereich

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Cordula Sanner

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Berufsabschluss: Dipl.Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin

Arbeitsschwerpunkte:

Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe

  • Umsetzung des Berliner Bildungsprogramms
  • Von der Leitbildentwicklung bis zum Qualitätshandbuch
  • Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung/ Maßnahmen für Frühwarnsysteme
  • Beschwerdemanagement/ Krisenmanagement
  • interne und externe Zusammenarbeit (Teambildung/ Zusammenarbeit mit Eltern und JA)


Systemisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

  • Grundlagen systemischen Denkens und Handelns
  • Kommunikation/ Gesprächsführung
  • Systemische Beratung und Elternarbeit
  • Systemisch-interkulturelle Ansätze
  • Methoden und Techniken systemischer Arbeit

Weitere Tätigkeiten:

Freiberufliche Tätigkeit als Qualitätsentwicklungs- und Teamberaterin, Dozentin und Erwachsenenpäd.  

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Antje Rogusch

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Aufgabenfeld: Dozentin, Supervisorin und Coach

Berufsabschluss: Dipl.-Psychologin

Arbeitsschwerpunkte:

  • Trainings zu den Themen: Führung, Kommunikation, Kooperation, Moderation
  • Programmen zur Führungskräfteentwicklung und Kundenorientierung
  • Maßnahmen zur Implementierung von KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess). Training und Begleitung der Führungskräfte, Training der produktiven Mitarbeiter und Coaching interner Moderatoren.
  • Einführung von Systemen zur Leistungsbeurteilung und Mitarbeitergesprächen
  • Planung und Moderation von Workshops
  • Teamentwicklungs-Maßnahmen
  • Coaching von Führungskräften und Leitungsteams
  • Interne Evaluation und Supervision in Kitas
  • Externe Evaluatorin nach dem Berliner Bildungsprogramm


Weitere Tätigkeiten:

Multiplikatorin für interne Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm, INA, FU Berlin, 2006/2007,

Externe Evaluatorin zum Berliner Bildungsprogramm, BeKi, 2008/2009 

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Sarah Düsterhöft

Blickpunkt Kind Sarah Duesterhoeft

Berufsausbildung: B.A. Erziehungswissenschaft; M.A. Erwachsenenbildung/Weiterbildung/Lebenslanges Lernen

Berufserfahrungen: langjährige Erfahrung als Kita-Leitung einer großen Berliner Kita mit über 200 Kindern.

Aufgabenfeld: Dozentin

Arbeitsschwerpunkte:

  • Partizipation 
  • Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
  • Zusammenarbeit mit Eltern
  • Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
  • Ressourcenorientierte Beobachungsverfahren
  • Konzeptions- und Leitbildentwicklung

 

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Janne Braungardt

Janne Braundardt Foto 1

Berufsausbildung:Diplom-Kulturpädagogin und staatlich geprüfte Clownin.

Aufgabenfeld: Dozentin und Workshopleiterin

Arbeitsschwerpunkte:

Frau Braundgardt befindet sich seit 2008 in Ausbildung zur Bewegungsanalytikerin (Bartenieff-Laban-Studien).Sie verfügt über eine Bandbreite von Erfahrungen mit Menschen verschiedenen Alters und Sozialisation und hat viel Freude an der Vermittlung von Bewegungs- und Entspannungstechniken,(Theater-) Spiel und Tanz.

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 Sylvia Klose

Sylvia Klose Blickpunkt Kind


Berufsabschluss: Kindergärtnerin / staatl. anerkannte Erzieherin

Fachliche Qualifikationen:

  • Fachkraft für den Situationsansatz
  • Multiplikatorin für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung
  • Multiplikatorin für interne Evaluation nach dem BBP
  • Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Arbeitsschwerpunkte:

  • Vourteilsbewusste Bildung und Erziehung
  • Interne und Evaluation in Kita
  • Kommunikation mit Kindern und Erwachsenen
  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern
  • Offene Arbeit in Krippe und Kindergarten
  • Projektarbeit
  • Raumgestaltung und Materialangebot
  • Beobachten und Dokumentieren

Tätigkeiten:

  • Kita-Leiterin
  • Fortbildnerin in pädagogischen Einrichtungen und für soziale Trägerschaften

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Bettina Gerlach

Bettina Gerlach Blickpunkt Kind

Berufsabschluss: Erzieherin und Sozialfachwirtin

Berufserfahrung: langjährige Erfahrung als Kita-Leiterin, Fachberaterin und Referentin 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Kind- und bedürfnisgerechte Raumausstattung und Gestaltung in Kitas
  • Offene Arbeit mit Kindern, Wege der Umsetzung im Kita-Alltag
  • Begleitung von Öffnungsprozessen
  • Beobachten und Dokumentieren kindlicher Entwicklungsprozesse
  • Projektarbeit für Erzieherinnen
  • Kreatives Arbeiten im Kita-Alltag
  • Förderung von Vielseitigkeit und Einsatz kreativer Methoden
  • Partizipation – Mitwirkung und Mitbestimmung von Kindern und Eltern
  • Zusammenarbeit im Team
  • Zusammenarbeit mit Eltern

Leitbild

Wir setzen uns ein:

für ein modernes Betreuungsangebot

Mit einer modernen und lebensweltorientierten Pädagogik setzen wir uns für eine, dem Entwicklungsstand des Kindes, qualitativ hochwertige und lebendige Pädagogik ein. Wir orientieren uns an pädagogischen Konzepten, wie dem „Situationsansatz“, der „Waldpädagogik“, der „Reggiopädagogik“ und der „Freinetpädagogik“, um uns die Vielfalt und Stärken der Ansätze nutzbar zu machen. Dabei achten wir auf die innere Konkurrenz unserer Arbeit. Unser zu vorderstes Ziel ist es, denn Kindern eine Umwelt zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen, Geborgenheit empfinden und glücklich sind.

 

für die Rechte von Kindern

Kinder haben Rechte. Zu allererst haben Kinder das Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht ist für unsere Arbeit uneingeschränkt gültig. Kinder haben das Recht von uns geschützt, versorgt und betreut zu werden. Sie haben das Recht auf Ihre eigene Persönlichkeit und die Förderung ihrer eigenen Stärken und Talente. Sie haben ein natürliches Recht auf Achtung und Respekt gegenüber ihrer Person. Sie haben das Recht „Fehler“ zu machen und eigene Ideen zu entwickeln. Sie haben das Recht auf eigenen Besitz. Sie haben ein Recht auf Bildung und Betreuung, die ihrem Entwicklungsstand und ihren Fähigkeiten entspricht. Für diese und andere Rechte stehen wir mit unserer Konzeption und unserer täglichen Arbeit ein. 

für die Lebensfreude von Kindern

Die Lebensfreude von Kindern liegt uns ganz besonders am Herzen. Kinder wollen lachen, toben, staunen, sich begeistern, singen und vieles mehr. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sie dieses Recht auf Lebendigkeit voll ausschöpfen können. Kinder die viel Spaß an ihrer Kindheit haben, sind die Demokraten der Zukunft, die sich optimistisch in das Abendteuer Leben begeben. Nur wer gelernt hat das Lernen Spaß und Freude bedeuten kann, wird sich auch später im Leben immer wieder neuen Lernsituationen und Herausforderungen stellen können. 

für Freundlichkeit, als persönliche Grundhaltung unserer Mitarbeiter/innen

Alle Fachkräfte stehen in der Verantwortung zu allen Kindern, Eltern, Kollegen/Innen und Partnern freundlich zu sein. Sie sind in ihrem Verhalten offen und einladend, zugewandt und solidarisch. 

für Orte mit einer kindgerechten und freundlichen Lernatmosphäre

Kinder wollen lernen. Sie haben unendlich viele Fragen an ihre Umwelt und können sich für unglaublich viele Dinge begeistern. Dazu ist es nötig, dass man auf ihre Fragen eingeht und ihnen eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung stellt, um ihr enthusiastisches Streben nach Wissen zu befriedigen. Hierzu ist neben einem hinreichenden Platzangebot auch die direkte Zuwendung unserer Betreuer/Innen als Lernpartner von großer Bedeutung. Damit sich Kinder optimal entwickeln können ist es wichtig, dass sie sich auf vielfältige Art und Weise ausprobieren können. Ob innerhalb der Einrichtung oder bei Aktivitäten außerhalb, beim angeleiteten Spiel mit Farbe und Bastelmaterialien oder beim Einüben eines Liedes oder beim Spielen mit anderen Kindern. Wir möchten unseren Kindern einen Rahmen bieten der eine freundliche und partnerschaftliche Lernatmosphäre gewährleistet.  

für eine Integration aller Kinder

Wir setzen uns ein für ein integratives, nicht selektives Angebot, das sich an alle Kinder und Familien in einer bestimmten Region richtet, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund, alters- und bedürfnismäßigen Unterschieden und Problemlagen.  

für eine kontextorientierte bzw. lebensweltorientierte Pädagogik

Kinder werden grundsätzlich im Kontext ihrer Lebensgeschichte und ihren Lebens- und Beziehungswelten gesehen und verstanden, die aktiv zu unterstützen ein wesentliches Anliegen unserer Arbeit ist. 

für eine familienorientierte Tagesbetreuung

In unserer heutigen Gesellschaft ist es der Wunsch vieler Eltern neben der Verantwortung für ihr Kind, auch Verantwortung innerhalb eines Arbeitsverhältnisses zu übernehmen oder sich auf ein solches vorzubereiten. Wir möchten Eltern dabei unterstützen, ihrem Wunsch nach Beschäftigung nachgehen zu können und sind bereit, uns mit den Eltern gemeinsam in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen auf ihre Bedürfnisse bei den Öffnungs- und Schließzeiten einzugehen. Gemeinsam wollen wir uns darüber verständigen, wann die Kita geöffnet sein kann.

Generell stehen wir für eine gut organisierte Elternpartizipation ein. Eltern haben bei uns vielseitige Möglichkeiten, sich an der Gestaltung des Lebensraumes
–Kindergarten- zu beteiligen. Eltern haben die Gelegenheit direkt im Verein als Mitglied Einfluss zu nehmen, als Elternvertreter/in in der Gruppe, im Gespräch am Elternabend, bei der Konzeptgestaltung, bei Festen oder im Austausch mit den Erzieherinnen. Eine gute Betreuung und Erziehung kann nur gelingen, wenn sich Eltern und Fachkräfte aufeinander einlassen und gemeinsam für die Kinder da sind.

für die Beratung von jungen Müttern und Vätern

Für jede/n ist die Elternschaft am Anfang eine ganz neue und wunderbare Herausforderung, die voller schöner Erfahrungen ist, aber auch viele Anforderungen stellt und Schwierigkeiten in sich birgt. Es gibt viele Fragen, die sich um die Betreuung und Erziehung eines Kindes drehen. Gerade jungen Eltern stehen wir als Ansprechpartner gerne zur Verfügung und teilen unsere Erfahrungen und unser Wissen mit ihnen. In besonderen Fällen, in denen wir selbst nicht helfen können, vermitteln und empfehlen wir externe Fachinstitutionen weiter. 

für Partizipation und Partnerschaftlichkeit

In unserer Arbeit werden alle Beteiligten partnerschaftlich einbezogen. Ihre Mitwirkung ist erwünscht. Kinder, Eltern und Fachkräfte, aber auch Interessierte und Engagierte aus dem Gemeindewesen und der weiteren Öffentlichkeit werden eingeladen, in unseren Einrichtungen mitzuwirken.

 

für eine die Gesundheit und das Wohlbefinden fördernde Kinderbetreuung

Unsere Arbeit zielt darauf ab, frühzeitig erkennbar zu machen, wie wichtig eine gesunde Ernährung, eine gründliche Körperpflege und Vitalität von Körper und Geist ist.Bei der Ernährung achten wir auf einen ausgeglichenen Ernährungsplan, auf die Zubereitung frischer Lebensmittel und den weitgehenden Verzicht von Zucker und künstlichen Süßungsmitteln. Bei der Körperpflege werden die Kinder unterstützt und angeleitet. Das frühe Einüben von Zähneputzen, Händewaschen und Körperhygiene sehen wir als partnerschaftliches Anliegen von Eltern und Fachkräften.Wir achten auf regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen und auf die Führung eines Impfpasses der Kinder.Die Förderung von Bewegung, vor allem im freien und organisierten Spiel (innerhalb und außerhalb der Einrichtung), wie auch ein abwechslungsreiches und den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder angemessenes Beschäftigungsangebot ist Bestandteil der Gesundheitsförderung.  

für Qualitätsmanagement auf Einrichtungs- und Trägerebene

Im Hinblick auf verschiedene Qualitätsdimensionen (Struktur- ,Prozess-, Ergebnis- Qualität) , möchten wir beständig unsere Arbeit konkretisieren und transparent machen. Unsere pädagogische Konzeption und unsere fachlichen Standards stehen dabei ständig auf dem Prüfstand von Angemessenheit und Fortschrittlichkeit. Begriffe wie Lebensraumorientierung, Sozialraumorientierung, Prävention, Partizipation und Parteilichkeit werden in einem dialogischen Prozess immer wieder auf ihren Inhalt hin geprüft und weiterentwickelt. Qualität ist keine Konstante, sondern der feste Wille das Bestmögliche zu erreichen. Es geht um die Verankerung von Fachlichkeit, hoher Güte im pädagogischen Handeln und ausgeglichener Rahmensetzung nach innen und nach außen. Ausgangspunkt ist dabei immer die Frage: Was wollen wir und wie wollen wir es erreichen?Um diese Ziele langfristig durchzusetzen, vertrauen wir auf ein empirisch fundiertes Qualitätsmanagement wie es im Rahmen der „Nationalen Qualitätsinitiative (NQI)“ empfohlen wird.  

für „Lernorte der Demokratie“

Kinder brauchen starke Vorbilder. Das betrifft im Besonderen das Erlernen einer demokratischen Grundhaltung und vollzieht sich zum Teil über die Wertevermittlung unserer Fachkräfte. Zentral sind hierbei die Autonomie des Einzelnen, die Gemeinschaftsfähigkeit, die Gleichbehandlung und die Stärkung eines (Un-) Rechtsempfindens der Kinder. Ein Gefühl für Demokratie wird nach unserer Einschätzung dadurch vermittelt, dass man sie vorlebt. 

 

für die Umsetzung des „Gender-Mainstreaming“

Mit dem Begriff des „Gender-Mainstreaming“ wird die Gleichstellung der Geschlechter und die kritische Reflextion von Geschlechtsstigmata ausgedrückt. Jedes Kind soll sich frei entscheiden können, ob es gerne mit Autos, Puppen oder Bausteinen spielt. Die unreflektierte Zuschreibung von geschlechtsbestimmten Eigenschaften und Vorlieben soll zu Gunsten einer freien Wahl von Interessen und Neigungen aufgebrochen werden. Die eigene Geschlechtlichkeit wird vom Kind selbst erkannt und thematisiert. Ob ein Kind gerne tobt, auf Bäume klettert oder Ponys faszinierend findet, sollte dem Charakter und den eigenen Vorlieben überlassen bleiben und nicht künstlich durch Zuschreibung von außen geschehen. Unsere Fachkräfte sind angewiesen, in diesem Sinn, ihre eigene Person zu hinterfragen und das Thema selbstkritisch in der Arbeit zu behandeln.  

für eine Natur und Umwelt bezogene Erziehung und Bildung

Die Natur ist sensible und schützenswert. Wir setzen uns für ein frühes Umweltbewusstsein bei den Kindern ein und planen unsere Projekte und Aktivitäten energieeffizient und Ressourcen orientiert. Den Kindern soll über verschiedne Umwelterfahrungen, z.B. beim Besuch eines Waldes, ein positives Bild von der Natur vermittelt werden. Themen wie Recycling, Naturschutz und Sparsamkeit werden kindgerecht in den Gruppen angesprochen und erzieherisch umgesetzt.  

für eine kinderfreundliche Gesellschaft

In unserer Gesellschaft ist es für Kinder oft nicht leicht als „kleine Bürger“ wahrgenommen zu werden. Das Recht zu wählen liegt noch in weiter Ferne, obwohl Kinder bereits mit der eigenen Geburt an der Gesellschaft antizipieren. Wir, als Gesellschaft, müssen unseren Kindern eine Stimme geben und ihre Bedürfnisse und Wünsche noch stärker berücksichtigen. Kinder brauchen Platz zum spielen, zum miteinander sein und sie brauchen Menschen, die sich aktiv für ihre Belange einsetzen. Einen solchen Ort wollen wir schaffen und mit viel Engagement einrichten und weiterentwickeln. 

für die Umsetzung und Durchsetzung der UN- Kinderrechtskonvention

Wir identifizieren uns mit den Vorstellungen der UN Kinderrechts- konvention und versuchen diese, in dem uns gegeben Rahmen, umzusetzen und zu unterstützen.

Unser Bildungsverständnis

Über eine moderne und lebensweltorientierte Pädagogik setzten wir uns für eine, dem Entwicklungsstand des Kindes, qualitativ hochwertige und lebendige Pädagogik ein.

Ziel ist es die Bedingungen dafür zu verbessern, dass sich Kinder in unserer Gesellschaft wohl fühlen, Geborgenheit empfinden, gute Bildungsvoraussetzungen haben, Selbstbewusstsein aufbauen und Glück verspüren. Kinder sind aktive Gestalter ihrer Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Bildung geschieht somit von Anfang an und bezieht sich immer auf Erfahrungen. Kinder haben von Geburt an ein Aneignungsbedürfnis und sind mit entsprechenden Fähigkeiten ausgestattet ihre Umwelt wahrzunehmen und mitzugestalten. Das Kind hat ein natürliches Bedürfnis zu lernen und sich weiter zu entwickeln – es erweitert sein Wissen durch eigenes Handeln. Hierbei wird es von Bezugspersonen unterstützt und gefördert.

Jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht und Religion hat ein Recht auf Bildung, Erziehung und Betreuung. Kinder können innerhalb pädagogischer Angebote ihre Themen bearbeiten, sich mit ihren Interessen, Wünschen und Bedürfnissen auseinander setzen und dabei in anregender Weise herausgefordert werden. Alle Kinder haben eine persönliche Lebensgeschichte, ihre eigene Familienkultur und unterschiedliche Lebensbedingungen die Respekt und Anerkennung verdienen.

Jedes Kind hat das Recht, in seiner Individualität ernst genommen und wertgeschätzt zu werden. Kinder wollen lachen, toben, staunen, sich begeistern, singen und vieles mehr. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sie dieses Recht auf Lebendigkeit voll ausschöpfen können. Wie unter anderem im Berliner Bildungsprogramm beschrieben, sind Kinder, die viel Spaß und Freude an ihrer Kindheit haben, die schöpferischen Demokraten von Morgen. Die Aufgabe von Pädagoginnen und Pädagogen ist es ihnen hierfür Raum zu geben, aber auch Schutz, Sicherheit und Unterstützung.

wirueberuns

Blickpunkt-Kind wurde im Frühjahr 2008 ins Leben gerufen, um Träger von Kindertagesstätten dabei zu unterstützen eine verbesserte Betreuungsqualität in ihren Kitas anzubieten.

Die planvolle und strukturierte Teamentwicklung durchTeamfortbildungen, pädagogische Fachberatung und andere auf das Team abgestimmte Maßnahmen, unterstützt und hilft Erzieherinnen und Leitungskräften dabei die vielseitigen Aufgabenbereiche einer Kita - im Sinne einer lebensweltorientierten Pädagogik - zu meistern. 

In unserer Arbeit orientieren wir uns an dem aktuellen Erkenntnissstand der Kleinkindpädagogik, den gesetzlichen Bestimmungen durch das Kindergartenföderungsgesetz (KitaFög) und regionalen Anforderungen, welche unter anderem durch das Berliner Bildungsprogramm (BBP) und die Qualitätsvereinbarung für Kindertagesstätten in Berlin (QVTAG) festgelegt sind.  

Gemeinsam setzen wir uns für verbesserte Bedingungen für Kinder, Erzieherinnen und Eltern in Kindertagesstätten ein.

Verantwortung, Partizipation und Eigeninitiative entstehen über das positive Selbst-Erleben. Das gilt für Kinder, wie für Erwachsene. Unsere Fortbildungen zeichnen sich daher durch einen besonders hohen Praxisbezug und methodisch-didaktische Vielseitigkeit aus. 

 

Durch den Einsatz verschiedener Medien (Folien, Filme, Fotos, Texte, Flipchart, Handout etc.) werden alle Sinne angesprochen und ein hoher Wissenstransfer ermöglicht. Die Teilnehmer/innen sollen insbesondere motiviert werden die verschiedenen Themen über ihre eigene Person zu erleben, damit Ihnen die Anwendung undWeitergabe im pädagogischen Alltag möglichst leicht gelingt. 

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